Die Hoffnung zieht die Seele immer von der sichtbaren Schönheit hin zu dem, was dahinter liegt; sie entzündet durch das stets Wahrgenommene das Verlangen nach dem Verborgenen. Daher verlangt der glühende Liebhaber der Schönheit danach, vom eigentlichen Ureigenen erfüllt zu werden, auch wenn er das stets Sichtbare als Abbild dessen empfängt, was er begehrt. Und die kühne Bitte, die auf die Berge des Verlangens steigt, fordert dies: der Schönheit nicht in Spiegeln und Reflexionen zu begegnen, sondern von Angesicht zu Angesicht.

Gregor von Nyssa (335–395), Kirchenvater

Themen: Hoffnung & Zuversicht, Gott, Jesus & Heiliger Geist

Anlässe: Zum Nachdenken

Alle Zitate von Gregor von Nyssa (1)

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Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.

Augustinus von Hippo

Gott hilft spätestens rechtzeitig.

Arno Backhaus

Gott bringt immer zu Ende, was Er angefangen hat.

John MacArthur

Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt! Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.

Paul Gerhardt

Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.

Martin Luther

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Wenn ein Zug durch einen Tunnel fährt und es dunkel wird, wirfst du nicht die Fahrkarte weg und springst ab. Du sitzt ruhig da und vertraust dem Lokführer.

Corrie ten Boom

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