Die Menschen, die Menschen – vergiss nicht, dass du einer von ihnen bist.

Etty Hillesum (1914–1943), Tagebuchschreiberin

Quelle: Une vie bouleversée, übers. Philippe Noble, Tagebucheintrag 19. Februar 1942, S. 104

Themen: Demut & Stolz, Ethische Fragen, Sinn & Identität

Anlässe: Zum Nachdenken

Etty Hillesum

Die niederländisch-jüdische Autorin Etty Hillesum führte während der nationalsozialistischen Besatzung in Amsterdam und im Durchgangslager Westerbork Tagebücher und Briefe, bevor sie 1943 in Auschwitz ermordet wurde. Ihre posthum veröffentlichten Schriften zeugen von einer undogmatischen Gottessuche, dem Verzicht auf Hass sowie dem Entschluss, das Schicksal ihres verfolgten Volkes solidarisch zu teilen. Für Bibelleser veranschaulichen ihre Texte ein Ringen um Glauben, Gebet und Mitmenschlichkeit unter extremen Bedingungen, auch wenn ihre Haltung von Kritikern mitunter als weltfremd diskutiert wurde.

Alle Zitate von Etty Hillesum (19)

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Demut heißt nicht, geringer von sich zu denken, sondern seltener an sich zu denken.

C.S. Lewis

Gnade fließt, wie Wasser, zum tiefsten Punkt.

Philip Yancey

Es ist besser, ein Patient Christi zu sein als ein Doktor der Theologie.

Charles Haddon Spurgeon

Es gibt einen Gott, und ich bin es nicht.

John Mark Comer

Demut ist so scheu. Wenn du beginnst, über sie zu sprechen, geht sie.

Tim Keller

Gott liebt es, Menschen zu gebrauchen, die andere für ungeeignet halten.

Craig Groeschel

Ich bin nur ein kleines Kabel - Gott ist der Strom.

Mutter Teresa

Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens empor zu sehen.

Albert Schweitzer

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