Die Zehn Gebote, vervollständigt durch die evangelischen Vorschriften von Gerechtigkeit und Nächstenliebe, bilden den Rahmen individuellen und kollektiven Überlebens.

Papst Johannes XXIII (1881–1963), Papst

Themen: Ethische Fragen, Gerechtigkeit & Einsatz

Anlässe: Zum Nachdenken

Papst Johannes XXIII

Johannes XXIII. (Angelo Giuseppe Roncalli, 1881–1963) war ein italienischer Theologe und Kirchendiplomat, der von 1958 bis 1963 als Papst der römisch-katholischen Kirche in Rom wirkte. Er steht für die Einberufung des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie den Einsatz für Frieden und Menschenrechte, stieß jedoch mit seinen Reformen bei Traditionalisten und mit seiner diplomatischen Ostpolitik bei antikommunistischen Kritikern auf Widerspruch. Für die Bibellektüre heute erinnert sein Wirken an das Anliegen, biblische Botschaften in einen offenen Dialog mit der zeitgenössischen Welt und über Konfessionsgrenzen hinweg einzubringen.

Alle Zitate von Papst Johannes XXIII (52)

Mehr zu diesem Thema

Wenn du Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

Mutter Teresa

Es ist nicht deine Aufgabe, Erfolg zu haben, sondern das Richtige zu tun: Wenn du das getan hast, liegt der Rest bei Gott.

C.S. Lewis

Das Gute, das du heute tust, wird morgen oft schon vergessen sein. Tue trotzdem Gutes.

Mutter Teresa

Meine Pflicht ist es, das Richtige zu tun. Der Rest liegt in Gottes Hand.

Martin Luther King

Es gibt keine gewöhnlichen Menschen; jeder Nächste trägt ewige Bedeutung.

C.S. Lewis

Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.

Martin Luther King

Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?

Alexander Solschenizyn

Ich bin nicht daran interessiert, Krumen des Mitleids aufzulesen, die vom Tisch dessen geworfen werden, der sich für meinen Herrn hält. Ich will das volle Menü der Rechte.

Desmond Tutu

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