Eine Hungersnot und schwere Zeiten haben eines gemeinsam: Beide lassen Schmarotzer verhungern.

Hugh D. Smith (* 1962), Geistlicher und Autor

Themen: Leid & die Frage nach Gott, Weisheit & Erkenntnis

Anlässe: Zum Nachdenken

Hugh D. Smith

Hugh Daniel Smith (* 1962) ist ein US-amerikanischer charismatischer Geistlicher, Autor und Gemeindegründer, der vor allem im Bundesstaat Michigan wirkt. Seine Veröffentlichungen und Vorträge verbinden charismatische Leiterschaftskonzepte und Vorstellungen von geistlicher Autorität mit Fragen der Charakterbildung und gesellschaftlichen Verantwortung. Für Bibelleser stehen seine Texte für den Versuch, theologische Prinzipien in lebensnahe Impulse für persönliche Integrität und den geistlichen Alltag zu übersetzen.

Alle Zitate von Hugh D. Smith (8)

Mehr zu diesem Thema

In unserer eigenen Verwundung können wir zu Quellen des Lebens für andere werden.

Henri Nouwen

Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Der Schmerz verlangt gehört zu werden. Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen, aber er schreit in unseren Schmerzen: Sie sind sein Sprachrohr, um eine taube Welt aufzuwecken.

C.S. Lewis

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Er hat beschlossen, mich nicht zu heilen, sondern mich zu halten. Je heftiger der Schmerz, desto enger Seine Umarmung.

Joni Eareckson-Tada

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Paul Claudel

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

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