„Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben“ (1. Korinther 15,50). Der Eintritt in den Himmel setzt einen erlösten Leib voraus. Der Leib muss vom Gesetz der Sünde befreit werden, das in seinen Gliedern wirkt. Im Moment ist der Geist willig, aber das Fleisch ist schwach. Doch der Tag kommt, an dem der Leib – anstatt dem Geist im Weg zu stehen – das vollkommene Gefäß für den Ausdruck meines verherrlichten Denkens, Wollens und Fühlens sein wird. Jetzt tragen wir unsere Seele im Inneren. Doch eines Tages werden wir ‚mit Gerechtigkeit bekleidet‘ sein und unsere Seele nach außen tragen, strahlend und herrlich.

Joni Eareckson-Tada (* 1949), Autorin, Gründerin von Joni and Friends, Behindertenaktivistin

Bibelstelle: 1CO.15.50

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Krankheit & Schwäche

Anlässe: Trost

Joni Eareckson-Tada

Joni Eareckson Tada (* 1949) ist eine US-amerikanische evangelikale Autorin, Künstlerin und Gründerin der christlichen Hilfsorganisation Joni and Friends. Bekannt wurde sie durch ihr weltweites Engagement für Menschen mit Behinderungen sowie ihre pointierten bioethischen Positionen gegen assistierten Suizid und embryonale Stammzellenforschung. Für Bibelleser steht sie für eine Auseinandersetzung mit Leid und Schwachheit, die Schmerz nicht als mangelnden Glauben deutet, sondern das Vertrauen auf Gottes Souveränität betont.

Alle Zitate von Joni Eareckson-Tada (37)

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Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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