Gott und die ewigen Dinge sind meine einzige Freude.

Henry Martyn (1781–1812), Missionar

Themen: Sinn & Identität, Glaube & Vertrauen

Henry Martyn

Der englische anglikanische Geistliche und Sprachgelehrte Henry Martyn (1781–1812) wirkte zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Militärkaplan und Missionar in Nordindien und Persien. Er wurde vor allem durch seine Pionierübersetzungen des Neuen Testaments ins Urdu und Persische sowie durch theologische Disputationen mit muslimischen Gelehrten bekannt. Bibellesern begegnet er heute insbesondere durch seine Tagebücher und Briefe, die eine von intensiver Gebetspraxis und radikaler persönlicher Hingabe geprägte Frömmigkeit dokumentieren.

Alle Zitate von Henry Martyn (5)

Mehr zu diesem Thema

Du hast uns auf dich hin geschaffen, O Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.

Augustinus von Hippo

Jesus ruft nicht zu einer neuen Religion, sondern zum Leben.

Dietrich Bonhoeffer

Ich bin der verlorene Sohn, jedes Mal, wenn ich bedingungslose Liebe dort suche, wo sie nicht zu finden ist.

Henri Nouwen

Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

Fjodor Dostojewski

Die innere Würde bleibt, auch wenn Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Rolle abnehmen.

Anselm Grün

Es gibt einen Gott, und ich bin es nicht.

John Mark Comer

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.

Eugene Peterson

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