Gott gab die Prophezeiungen nicht, um die Neugier der Menschen zu befriedigen, indem er ihnen ermöglicht, Dinge vorherzuwissen, sondern damit sie, nachdem sie erfüllt waren, im Licht des Geschehens interpretiert werden konnten und so seine eigene Vorsehung, nicht die der Deuter, der Welt offenbar würde.

Isaac Newton (1642–1727), Naturwissenschaftler

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Bibel & Wort Gottes

Isaac Newton

Sir Isaac Newton (1642–1727) war ein englischer Physiker, Mathematiker und Theologe, der vor allem an der Universität Cambridge und in London wirkte. Er begründete mit dem Gravitationsgesetz und den Prinzipien der klassischen Mechanik die moderne Naturwissenschaft, verfasste umfangreiche Studien zu biblischen Prophezeiungen und vertrat im Verborgenen antitrinitarische Positionen. Für Bibelleser heute veranschaulicht sein Werk das historische Ringen darum, naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten und den Glauben an eine göttliche Schöpfungsordnung zusammenzudenken.

Alle Zitate von Isaac Newton (21)

Mehr zu diesem Thema

Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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