Der Himmel ist nicht hier, er ist Dort. Wenn wir hier alles bekämen, was wir uns wünschen, würde unser Herz sich mit dieser Welt zufriedengeben statt mit der nächsten. Gott lockt uns immer wieder von dieser Welt weg zu sich selbst und seinem noch unsichtbaren Reich, wo wir gewiss finden werden, wonach wir uns so sehnlich verlangen.

Elisabeth Elliot (1926–2015), Missionarin, Bestsellerautorin und Vortragsrednerin

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Hoffnung & Zuversicht

Anlässe: Zum Nachdenken

Elisabeth Elliot

Elisabeth Elliot (1926–2015) war eine US-amerikanische evangelikale Missionarin, Autorin und Radiomoderatorin, die in den 1950er-Jahren in Ecuador und danach über Jahrzehnte in den USA wirkte. Bekannt wurde sie durch ihren Dienst unter den Waodani nach der Tötung ihres Mannes sowie durch Schriften über unbedingten Gehorsam, Leidensbereitschaft und christliche Lebensführung. Heutigen Bibellesern vermittelt sie praktische Impulse zu Glaubenstreue und Trost in Krisen, während ihre rigide Theologie der Geschlechterrollen und ihr Einfluss auf die „Purity Culture“ umstritten bleiben.

Alle Zitate von Elisabeth Elliot (30)

Mehr zu diesem Thema

Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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