Wie könnten wir den Himmel genießen... wenn wir zu Lebenszeiten den Großteil unserer Zeit, unseres Vermögens und unserer Begabungen für uns selbst und unseren eigenen Kreis verbraucht hätten?

Daniel Fuller (1925–2023), Theologe, Professor für Hermeneutik und Dekan am Fuller Theological Seminary

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Geld & Besitz, Dienst & Nächstenliebe

Anlässe: Zum Nachdenken

Daniel Fuller

Daniel Fuller (1925–2023) war ein US-amerikanischer evangelikaler Theologe und wirkte über vier Jahrzehnte als Professor für Hermeneutik und Dekan am Fuller Theological Seminary in Pasadena. Er entwickelte Methoden zur grammatischen Diskursanalyse biblischer Texte und betonte die Kontinuität beider Testamente, stieß jedoch mit seinen Thesen zur Irrtumslosigkeit der Schrift und zum Verhältnis von Glaube und Gehorsam auf scharfe Kritik konservativer Theologen. Für heutige Bibelleser ist er vor allem durch seinen hermeneutischen Ansatz bedeutsam, der namhafte Prediger und Ausleger wie John Piper nachhaltig prägte.

Alle Zitate von Daniel Fuller (20)

Mehr zu diesem Thema

Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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