Jesus ist unsere Hoffnung. Nichts – auch kein Übel oder der Tod – können uns scheiden von der rettenden Macht seiner Liebe.

Papst Franziskus (1936–2025), 266. Papst der römisch-katholischen Kirche, Jesuit

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Hoffnung & Zuversicht

Papst Franziskus

Der argentinische Jesuit Jorge Mario Bergoglio wirkte als Erzbischof von Buenos Aires und leitete von 2013 bis 2025 als Papst Franziskus die römisch-katholische Kirche vom Vatikan aus. Er prägte sein Pontifikat durch den Einsatz für Barmherzigkeit, weltweite soziale Gerechtigkeit und Schöpfungsbewahrung sowie durch Reformversuche und synodale Prozesse, die innerkirchlich sowohl von konservativer als auch von progressiver Seite scharf kritisiert wurden. Für Bibelleser regt sein Werk zu einer praxisnahen, diakonischen Auslegung an den gesellschaftlichen Rändern an, während sein kirchenpolitisches Handeln und der Umgang mit Missbrauchsfällen Gegenstand weltweiter Debatten bleiben.

Alle Zitate von Papst Franziskus (301)

Mehr zu diesem Thema

Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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