Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.

William Shakespeare (1564–1616), Dichter

Quelle: 4. Akt, 3. Szene / Cymbeline

Themen: Mut & Kraft, Zeit & Vergänglichkeit

Anlässe: Jahreswechsel & Neuanfang, Ermutigung

William Shakespeare

William Shakespeare (1564–1616) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler in London und Stratford-upon-Avon. Er gilt als einer der einflussreichsten Autoren der Weltliteratur, dessen Tragödien, Komödien und Sonette grundlegende menschliche Konflikte um Macht, Schuld und Vergänglichkeit behandeln. Für Bibelleser bieten seine Texte, die vielfach von biblischer Sprache und Motiven durchzogen sind, tiefgründige Anschauungen über das Wesen des Menschen und existenzielle moralische Fragen.

Alle Zitate von William Shakespeare (127)

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Mut ist Angst, die gebetet hat.

Corrie ten Boom

Der stärkste Glaube ist nicht ein Glaube, der niemals zweifelt. Vielmehr ist es ein Glaube, der durch Zweifel hindurch wächst.

Craig Groeschel

Jedes Mal, wenn ich sage: "Jesus, ich bin nicht fähig...", sagt Er: "Na und? Ich bin fähig."

Hans Peter Royer

Hier ist die Welt. Wunderschöne und schreckliche Dinge werden geschehen. Fürchte dich nicht.

Frederick Buechner

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.

Martin Luther King

Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen.

Martin Luther

Außerhalb des Willens Gottes gibt es nichts, was ich will. Innerhalb des Willens Gottes gibt es nichts, was ich fürchte.

A.W. Tozer

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