Eines der zentralen Elemente der christlichen Geschichte ist die Behauptung, dass das Paradox von Lachen und Tränen, so tief es in das Herz aller menschlichen Erfahrung eingewoben ist, auch tief in das Herz Gottes eingewoben ist.

N.T. Wright (* 1948), Neutestamentler, Theologe und ehemaliger Bischof von Durham

Quelle: Simply Christian: Step-by-Step Basics of Christian Faith and Practice (über goodreads, Wortlaut nicht gegengeprüft)

Themen: Leid & die Frage nach Gott, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Trauer & Trost

Anlässe: Trost, Zum Nachdenken

N.T. Wright

Nicholas Thomas Wright ist ein britischer Neutestamentler, anglikanischer Theologe und ehemaliger Bischof von Durham. Bekannt wurde er durch historische Arbeiten über Jesus und Paulus sowie seine Beteiligung an der „Neuen Paulusperspektive“, deren Verständnis der Rechtfertigung im konservativ-reformierten Spektrum anhaltende Kritik hervorrief. Bibellesern erschließt sein Werk die jüdischen Kontexte des Neuen Testaments und stellt die leibliche Auferstehung sowie die Erneuerung der Schöpfung in das Zentrum christlicher Hoffnung.

Alle Zitate von N.T. Wright (533)

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In unserer eigenen Verwundung können wir zu Quellen des Lebens für andere werden.

Henri Nouwen

Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Der Schmerz verlangt gehört zu werden. Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen, aber er schreit in unseren Schmerzen: Sie sind sein Sprachrohr, um eine taube Welt aufzuwecken.

C.S. Lewis

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Er hat beschlossen, mich nicht zu heilen, sondern mich zu halten. Je heftiger der Schmerz, desto enger Seine Umarmung.

Joni Eareckson-Tada

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Paul Claudel

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

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