[Sarah Edwards] erlaubte dieser Seelengemeinschaft nicht, ihre täglichen Pflichten und Aufgaben zu beeinträchtigen, aber irgendwo in ihrem geschäftigen Tag gab es immer Zeit für einen stillen Spaziergang mit Gott. Die Kinder lernten früh, die Arbeitsstunden ihres Vaters zu respektieren, aber sie erkannten auch diese Zeiten an, die für ihre Mutter notwendig waren – diese Momente, in denen sie allein sein musste, um sich in Gott zu verlieren. Sie spürten, dass ihre Mutter Martha war; aber sie war auch Maria, die zu den Füßen ihres Herrn saß.
— Edna Gerstner (1914–1999), Autorin
Themen: Gebet & Stille, Arbeit & Berufung, Nachfolge & Jüngerschaft
Anlässe: Zum Nachdenken
Edna Gerstner
Edna Gerstner (1914–1999) war eine US-amerikanische christliche Autorin und Pädagogin reformierter Prägung. Bekanntheit erlangte sie durch Kinder- und Familienbücher sowie historische Biografien, in denen sie theologische Grundsätze verständlich in den familiären Alltag übertrug. Bibellesern bietet sie lebensnahe Zugänge zu biblischen Themen der Glaubenserziehung und Einblicke in die Kirchengeschichte.
Alle Zitate von Edna Gerstner (3)
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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
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Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
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Mut ist Angst, die gebetet hat.
Corrie ten Boom
Beten ist Atem holen aus Gott.
Dietrich Bonhoeffer
Charles Haddon Spurgeon
Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.
Oswald Chambers
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Augustinus von Hippo
Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.
Eugene Peterson