Die Bibeln unserer Wohlstandsgesellschaft heißen Versandhauskataloge.
— Ernst Ferstl (* 1955), Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Themen: Geld & Besitz, Bibel & Wort Gottes
Anlässe: Zum Nachdenken
Ernst Ferstl
Ernst Ferstl (* 1955) ist ein österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker aus Niederösterreich. Er wurde vor allem durch zahlreiche Sinnsprüche und Haikus bekannt, die Themen wie Achtsamkeit, Entschleunigung und zwischenmenschliche Zuwendung behandeln. Für Bibelleser bieten seine konfessionell ungebundenen Gedanken alltagsnahe Impulse zu Nächstenliebe und Lebensführung.
Alle Zitate von Ernst Ferstl (17)
Mehr zu diesem Thema
Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.
Unbekannt
Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.
Mutter Teresa
Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.
George Müller
Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.
Martin Luther
Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.
Nikolai Berdjajew
Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.
C.S. Lewis
Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.
Warren Wiersbe
Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.
Martin Luther
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