Der Christ ist fröhlich, nicht weil er blind für Ungerechtigkeit und Leid wäre, sondern weil er überzeugt ist, dass diese im Licht der göttlichen Souveränität niemals das letzte Wort haben. Ein Christ kann traurig sein und ist oft ratlos, aber er ist niemals wirklich besorgt, weil er weiß, dass es Gottes Ziel ist, alles im Himmel und auf Erden unter einem Haupt zusammenzuführen, nämlich Christus.

D. Elton Trueblood (1900–1994), Theologe

Bibelstelle: EPH.1.10

Themen: Hoffnung & Zuversicht, Freude & Dankbarkeit, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod

Anlässe: Ermutigung, Zum Nachdenken

D. Elton Trueblood

David Elton Trueblood war ein US-amerikanischer Theologe, Religionsphilosoph und Autor des 20. Jahrhunderts, der unter anderem an der Stanford University und dem Earlham College wirkte. Geprägt von der Tradition der Quäker, initiierte er die ökumenische Laienbewegung „Yokefellows“, warnte vor einer gesellschaftlichen Entwurzelung christlicher Werte und stieß durch seine Abkehr vom strikten Pazifismus auf innerkirchliche Kritik. Heutigen Bibellesern vermittelt er Impulse für intellektuelle Redlichkeit im Glauben, geistliche Disziplin und das Priestertum aller Gläubigen.

Alle Zitate von D. Elton Trueblood (7)

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Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.

Augustinus von Hippo

Gott hilft spätestens rechtzeitig.

Arno Backhaus

Gott bringt immer zu Ende, was Er angefangen hat.

John MacArthur

Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt! Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.

Paul Gerhardt

Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.

Martin Luther

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Wenn ein Zug durch einen Tunnel fährt und es dunkel wird, wirfst du nicht die Fahrkarte weg und springst ab. Du sitzt ruhig da und vertraust dem Lokführer.

Corrie ten Boom

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