Das große Unglück dieser Welt, der große Jammer dieser Zeit ist nicht, dass es Gottlose gibt, sondern dass wir so mittelmäßige Christen sind.

Georges Bernanos (1888–1948), Schriftsteller

Themen: Wachstum & Charakter, Kirche & Gemeinde

Anlässe: Zum Nachdenken

Georges Bernanos

Georges Bernanos (1888–1948) war ein französischer katholischer Schriftsteller und Essayist, der in Frankreich und während des Zweiten Weltkriegs im brasilianischen Exil wirkte. Nach anfänglicher Nähe zur nationalistischen, antisemitisch geprägten Action française distanzierte er sich später radikal und prangerte sowohl faschistische Gewalt als auch den Opportunismus kirchlicher Würdenträger offen an. Für Bibelleser verdeutlichen seine Werke, insbesondere Tagebuch eines Landpfarrers, dass göttliche Gnade sich gerade in menschlicher Ohnmacht und im existentiellen Ringen mit dem Leid entfaltet.

Alle Zitate von Georges Bernanos (14)

Mehr zu diesem Thema

Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.

Oswald Chambers

Disziplin ist die Entscheidung für das, was du am meisten willst, statt für das, was du jetzt willst.

Craig Groeschel

Demut ist so scheu. Wenn du beginnst, über sie zu sprechen, geht sie.

Tim Keller

Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.

Eugene Peterson

Christsein ist keine "Do-it-yourself" -Angelegenheit.

Jerry Bridges

Christus nimmt uns so an, wie wir sind, aber er lässt uns nicht so, wie wir sind.

Ingrid Trobisch

Ich bin nicht, was ich sein sollte; ich bin nicht, was ich sein möchte; ich bin nicht, was ich in jener Welt zu sein hoffe. Und doch bin ich nicht mehr, was ich war – und durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.

John Newton

Ich bin gewiss, dass ich nirgendwo auch nur annähernd so sehr in der Gnade gewachsen bin wie auf dem Krankenbett.

Charles Haddon Spurgeon

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