Der Herr nimmt viel lieber den guten Willen eines aufrichtigen Herzens als große Werke ohne lautere Absicht.

Gertrud von Helfta (1256–1302), Mystikerin

Themen: Wachstum & Charakter, Demut & Stolz

Gertrud von Helfta

Gertrud von Helfta war eine deutsche Zisterzienserin und Mystikerin des 13. Jahrhunderts, die ihr Leben im Kloster Helfta bei Eisleben verbrachte. Bekannt ist sie für theologische Schriften wie den „Legatus divinae pietatis“, in denen sie persönliche Visionserfahrungen mit monastischer Liturgie und einer frühen Herz-Jesu-Verehrung verband. Für heutige Bibelleser bietet ihr Werk ein historisches Zeugnis mittelalterlicher Schriftmeditation, das intellektuelle Reflexion mit der Erfahrung göttlicher Barmherzigkeit verknüpft.

Alle Zitate von Gertrud von Helfta (3)

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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.

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Demut ist so scheu. Wenn du beginnst, über sie zu sprechen, geht sie.

Tim Keller

Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.

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Christsein ist keine "Do-it-yourself" -Angelegenheit.

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Christus nimmt uns so an, wie wir sind, aber er lässt uns nicht so, wie wir sind.

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Ich bin nicht, was ich sein sollte; ich bin nicht, was ich sein möchte; ich bin nicht, was ich in jener Welt zu sein hoffe. Und doch bin ich nicht mehr, was ich war – und durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.

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Ich bin gewiss, dass ich nirgendwo auch nur annähernd so sehr in der Gnade gewachsen bin wie auf dem Krankenbett.

Charles Haddon Spurgeon

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