Die Quelle des Bösen ist nicht Gottes Macht, sondern die Freiheit der Menschheit.

Lee Strobel (* 1952), Journalist, christlicher Autor und Apologet

Quelle: The Case for Faith: A Journalist Investigates the Toughest Objections to Christianity (über goodreads, Wortlaut nicht gegengeprüft)

Themen: Leid & die Frage nach Gott, Freiheit & Wahrheit, Zweifel & Anfragen

Anlässe: Zum Nachdenken

Lee Strobel

Der US-amerikanische Journalist und evangelikale Publizist Lee Strobel (* 1952) war Gerichtsberichterstatter bei der Chicago Tribune, bevor er nach seiner Hinwendung zum Christentum als Pastor und Autor tätig wurde. Er steht für eine populäre, im Interviewformat verfasste Glaubensverteidigung und erlangte vor allem durch seinen Bestseller „Der Fall Jesus“ internationale Bekanntheit. Für Bibelleser bietet sein Werk leicht verständliche Argumente für die Zuverlässigkeit der Evangelien, wobei Kritiker aus Wissenschaft und säkularem Umfeld bemängeln, dass seine Darstellungen Gegenpositionen vernachlässigen und einseitig konservative Gelehrte heranziehen.

Alle Zitate von Lee Strobel (64)

Mehr zu diesem Thema

In unserer eigenen Verwundung können wir zu Quellen des Lebens für andere werden.

Henri Nouwen

Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Der Schmerz verlangt gehört zu werden. Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen, aber er schreit in unseren Schmerzen: Sie sind sein Sprachrohr, um eine taube Welt aufzuwecken.

C.S. Lewis

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Er hat beschlossen, mich nicht zu heilen, sondern mich zu halten. Je heftiger der Schmerz, desto enger Seine Umarmung.

Joni Eareckson-Tada

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Paul Claudel

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

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