Es gibt kein Unglück, das nicht auch eine Gelegenheit wäre, Gott noch tiefer zu vertrauen.

Alessandro Manzoni (1785–1873), Schriftsteller

Themen: Leid & die Frage nach Gott, Glaube & Vertrauen, Hoffnung & Zuversicht

Anlässe: Trost, Ermutigung

Alessandro Manzoni

Alessandro Manzoni war ein italienischer Schriftsteller und Politiker des 19. Jahrhunderts, der in Mailand wirkte und nach einer religiösen Rückbesinnung zu einem führenden Vertreter des liberalen Katholizismus wurde. Er steht vor allem für seinen historischen Roman „Die Verlobten“ („I promessi sposi“) sowie für seine literarische Auseinandersetzung mit dem moralischen Gewissen und der göttlichen Vorsehung. Für Bibelleser bietet sein Werk zeitlose Reflexionen darüber, wie christliche Hoffnung, Demut und tätige Nächstenliebe in Zeiten von gesellschaftlicher Ungerechtigkeit und existenzieller Not tragen.

Alle Zitate von Alessandro Manzoni (6)

Mehr zu diesem Thema

In unserer eigenen Verwundung können wir zu Quellen des Lebens für andere werden.

Henri Nouwen

Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Der Schmerz verlangt gehört zu werden. Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen, aber er schreit in unseren Schmerzen: Sie sind sein Sprachrohr, um eine taube Welt aufzuwecken.

C.S. Lewis

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Er hat beschlossen, mich nicht zu heilen, sondern mich zu halten. Je heftiger der Schmerz, desto enger Seine Umarmung.

Joni Eareckson-Tada

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Paul Claudel

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

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