Heute wünschte ich, die einzigen Dinge, um die ich mich jetzt sorgen müsste, wären die Dinge, um die ich mich mit sechzehn sorgte. Damals ging es Gott um Pickel. Jetzt geht es Ihm um Tumore.

Ronald Dunn (1936–2001), Pastor, Bibellehrer, Konferenzredner und Buchautor

Quelle: When Heaven is Silent: Trusting God When Life Hurts (über goodreads, Wortlaut nicht gegengeprüft)

Themen: Leid & die Frage nach Gott, Krankheit & Schwäche, Zeit & Vergänglichkeit

Anlässe: Trost, Zum Nachdenken

Ronald Dunn

Ronald Dunn (1936–2001) war ein US-amerikanischer baptistischer Pastor, Bibellehrer und Autor, der nach langjährigem Gemeindedienst in Texas einen weltweiten Predigtdienst ausübte. Geprägt von persönlichen Schicksalsschlägen, thematisierte er in seinen Vorträgen und Büchern vor allem das Gebetsleben sowie den Umgang mit Leid, Depressionen und Glaubenskrisen. Heutigen Bibellesern vermitteln seine Texte einen praxisnahen Zugang zu Fürbitte und geistlicher Beständigkeit in schweren Lebensphasen, fernab von Wohlstands- und Erfolgsversprechen.

Alle Zitate von Ronald Dunn (25)

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In unserer eigenen Verwundung können wir zu Quellen des Lebens für andere werden.

Henri Nouwen

Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Der Schmerz verlangt gehört zu werden. Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen, aber er schreit in unseren Schmerzen: Sie sind sein Sprachrohr, um eine taube Welt aufzuwecken.

C.S. Lewis

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Er hat beschlossen, mich nicht zu heilen, sondern mich zu halten. Je heftiger der Schmerz, desto enger Seine Umarmung.

Joni Eareckson-Tada

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Paul Claudel

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

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