Der Universalismus nahm seinen Anfang im Garten Eden, als Satan Gottes Warnung beiseite fegte und Eva versicherte: „Ihr werdet gewiss nicht sterben“ (1. Mose 3,4)... Alle Wege zur Hölle sind Einbahnstraßen. Die Vorstellung, dass diejenigen, die dorthin gelangen, schließlich freigelassen werden, um sich dem Rest der Menschheit im Himmel anzuschließen, hat nicht die geringste biblische Grundlage. Kindern erzählt man manchmal Erfindungen mit dem herrlichen Ende: „Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.“ Solche Geschichten nennen wir Märchen. Der Universalismus ist genau das.

John Blanchard (1932–2021), Evangelist, Apologet, Prediger und Buchautor

Bibelstelle: GEN.3.4

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Gnade & Erlösung, Bibel & Wort Gottes

Anlässe: Zum Nachdenken

John Blanchard

John Blanchard (1932–2021) war ein britischer Evangelist, Prediger und apologetischer Buchautor mit reformiert-evangelikaler Ausrichtung. Weite Bekanntheit erlangte er durch evangelistische Veröffentlichungen wie „Ultimate Questions“ sowie Arbeiten, in denen er klassische Lehren wie die persönliche Bekehrung, das Sühnopfer und das biblische Gericht verteidigte. Für heutige Bibelleser bietet sein Werk prägnante Zitate und systematische Argumente zur Auseinandersetzung mit säkularen sowie atheistischen Weltbildern.

Alle Zitate von John Blanchard (13)

Mehr zu diesem Thema

Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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