Wenn die Kraft des Evangeliums nicht in der gesamten Länge und Breite des Landes zu spüren ist, werden Anarchie und Fehlherrschaft, Verfall und Elend, Korruption und Finsternis ohne Milderung und Ende herrschen.

Daniel Webster (1782–1852), Staatsmann

Themen: Ethische Fragen, Gerechtigkeit & Einsatz

Anlässe: Zum Nachdenken

Daniel Webster

Daniel Webster (1782–1852) war ein US-amerikanischer Jurist, Senator und Außenminister, der in Boston und Washington das Verfassungsverständnis der jungen Republik mitprägte. Bekannt wurde er als wortmächtiger Verteidiger des Erhalts der amerikanischen Union, geriet jedoch durch seine Unterstützung des Kompromisses von 1850 samt dem Fugitive Slave Act in scharfe Kritik von Sklavereigegnern. Für Bibelleser ist er durch Zitate präsent, die das Evangelium und biblische Grundwerte als unverzichtbares Fundament für Recht, Freiheit und Staatswesen hervorheben.

Alle Zitate von Daniel Webster (13)

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Wenn du Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

Mutter Teresa

Es ist nicht deine Aufgabe, Erfolg zu haben, sondern das Richtige zu tun: Wenn du das getan hast, liegt der Rest bei Gott.

C.S. Lewis

Das Gute, das du heute tust, wird morgen oft schon vergessen sein. Tue trotzdem Gutes.

Mutter Teresa

Meine Pflicht ist es, das Richtige zu tun. Der Rest liegt in Gottes Hand.

Martin Luther King

Es gibt keine gewöhnlichen Menschen; jeder Nächste trägt ewige Bedeutung.

C.S. Lewis

Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.

Martin Luther King

Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?

Alexander Solschenizyn

Ich bin nicht daran interessiert, Krumen des Mitleids aufzulesen, die vom Tisch dessen geworfen werden, der sich für meinen Herrn hält. Ich will das volle Menü der Rechte.

Desmond Tutu

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