Wir sehen auf den aufkommenden Sturm, der alles in einen Abgrund von Hoffnungslosigkeit stürzt. Wir schauen noch einmal und wir sehen einen herrlichen Sonnenaufgang. Der Morgenstern erscheint, der Bote des Tages und die Sonne in all Seiner Herrlichkeit. So komm, Du Hoffnung der Hoffnungslosen, Du Hoffnung Israels, Du Hoffnung der Welt, aller Nationen, der ganzen Schöpfung. So komm, Herr Jesus.

Arno Clemens Gaebelein (1861–1945), Bibellehrer, Konferenzsprecher und Autor

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod

Anlässe: Kirchenjahr

Arno Clemens Gaebelein

Der deutschstämmige US-amerikanische Bibellehrer und Publizist Arno Clemens Gaebelein (1861–1945) gehörte zu den einflussreichsten Vertretern des frühen evangelikalen Dispensationalismus. Er prägte durch seine Zeitschrift Our Hope und die Mitarbeit an der Scofield Reference Bible die heilsgeschichtliche Schriftauslegung, während Historiker seine zeitweilige Verwendung verschwörungstheoretischer Motive in den 1930er Jahren kritisch analysierten. Für heutige Bibelleser bietet sein mehrbändiger Kommentar The Annotated Bible eine leicht zugängliche, christuszentrierte Auslegung des gesamten biblischen Kanons.

Alle Zitate von Arno Clemens Gaebelein (10)

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Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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