Wir werden nicht aufhören zu erforschen Und das Ende all unseres Erforschens Wird sein, dort anzukommen, wo wir begannen, Und den Ort zum ersten Mal zu erkennen.
— T.S. Eliot (1888–1965), Dichter
Quelle: Four Quartets (über goodreads, Wortlaut nicht gegengeprüft)
Themen: Sinn & Identität, Weisheit & Erkenntnis, Hoffnung & Zuversicht
Anlässe: Zum Nachdenken, Jahreswechsel & Neuanfang
T.S. Eliot
Thomas Stearns Eliot (1888–1965) war ein in den USA geborener, in England wirkender Dichter, Dramatiker und Literaturnobelpreisträger, der 1927 zur anglikanischen Kirche konvertierte. Seine Dichtungen thematisieren die Sinnkrise der Moderne sowie christliche Motive von Buße und Erlösung, während frühe Werke und Vorträge wegen antisemitischer Passagen in der Kritik stehen. Für Bibelleser bietet sein Werk eine sprachlich präzise Auseinandersetzung mit Zeit, Ewigkeit, menschlicher Gebrochenheit und göttlicher Gnade in einer säkularen Welt.
Alle Zitate von T.S. Eliot (68)
Mehr zu diesem Thema
Du hast uns auf dich hin geschaffen, O Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.
Augustinus von Hippo
Jesus ruft nicht zu einer neuen Religion, sondern zum Leben.
Dietrich Bonhoeffer
Henri Nouwen
Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
Fjodor Dostojewski
Die innere Würde bleibt, auch wenn Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Rolle abnehmen.
Anselm Grün
Es gibt einen Gott, und ich bin es nicht.
John Mark Comer
Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.
John Piper
Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.
Eugene Peterson