Zitate von Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) — Theologe, Diakonie-Gründer · Lutherisch · Deutschland
Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) war ein deutscher lutherischer Theologe und einer der prägenden Pioniere der Diakonie, der ab 1872 die Hilfseinrichtungen in Bethel bei Bielefeld aufbaute. Er widmete sich der Fürsorge für Menschen mit Behinderungen und Wohnungslose, stand dabei jedoch auch für ein stark patriarchalisches Leitungsverständnis und eine konservative Ablehnung politischer Reformen. Für Bibelleser veranschaulicht sein Wirken eine radikal praktische Nächstenliebe im Dienst an Ausgegrenzten, die zugleich eng an die kirchlich-gesellschaftlichen Strukturen ihrer Epoche gebunden blieb.
Epoche: 20. Jahrhundert
Wiederkehrende Themen: Hoffnung & Zuversicht, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Dienst & Nächstenliebe, Freude & Dankbarkeit, Glaube & Vertrauen, Gebet & Stille, Leid & die Frage nach Gott, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod
Zitate von Friedrich von Bodelschwingh
Beten heißt: sich aus der Angst der Welt aufmachen und zum Vater gehen.
Friedrich von Bodelschwingh
Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.
Friedrich von Bodelschwingh
Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Wo Leid und Liebe sich unter dem geöffneten Himmel begegnen, da ist Diakonie.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Jesus Christus hat Trost für alle deine Müdigkeit und Licht für deine dunkelsten Stunden.
Friedrich von Bodelschwingh
Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt.
Friedrich von Bodelschwingh
Ein Bettler sagt dem anderen wo es Brot gibt. So ist es, wenn Christen von ihrem Glauben erzählen.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Unser Glaube ist gesund, wenn wir das Danken gelernt haben.
Friedrich von Bodelschwingh
Wo der Himmel über uns geöffnet ist, da wird die Fremde zur Heimat.
Friedrich von Bodelschwingh
Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Beten heißt: Mitten durch die Kälte und Finsternis hindurchwandern und zum Vater gehen.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Wir warten, aber unser Warten ist Hoffen.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Der ewig treue Gott hält täglich, was er verspricht.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Es ist gut und macht still, wenn man sich ganz in Seine Hand gibt.
Friedrich von Bodelschwingh
Gottes schöpferische Barmherzigkeit kann das Leben wecken, wo uns alles tot erscheint.
Friedrich von Bodelschwingh
Jedes Jahr ein Klagelied weniger und ein Loblied mehr!
Friedrich von Bodelschwingh
Niemand empfängt einen Segen nur für sich selbst.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Wer kein Gnadenkind ist, kann weder Lob noch Zurücksetzung ertragen.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Alle Theologie ist ein Stillewerden vor Gott.
Friedrich von Bodelschwingh
Bei Christus sein, das heißt zu Hause sein.
Friedrich von Bodelschwingh
Das ist das Wunder der heiligen Weihnacht, dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.
Friedrich von Bodelschwingh
Demut heißt nicht, sich vor Menschen bücken, sondern Gott allein die Ehre geben.
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
Friedrich von Bodelschwingh
In den tiefsten Tiefen unserer Not steht Gott und wartet auf uns.
Friedrich von Bodelschwingh
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Belege: wikipedia.org, heimatverein-borkum.de, deutschlandfunk.de, lwl.org