Ein Bettler sagt dem anderen wo es Brot gibt. So ist es, wenn Christen von ihrem Glauben erzählen.

Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910), Theologe, Diakonie-Gründer

Themen: Zeugnis & Mission

Friedrich von Bodelschwingh

Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) war ein deutscher lutherischer Theologe und einer der prägenden Pioniere der Diakonie, der ab 1872 die Hilfseinrichtungen in Bethel bei Bielefeld aufbaute. Er widmete sich der Fürsorge für Menschen mit Behinderungen und Wohnungslose, stand dabei jedoch auch für ein stark patriarchalisches Leitungsverständnis und eine konservative Ablehnung politischer Reformen. Für Bibelleser veranschaulicht sein Wirken eine radikal praktische Nächstenliebe im Dienst an Ausgegrenzten, die zugleich eng an die kirchlich-gesellschaftlichen Strukturen ihrer Epoche gebunden blieb.

Alle Zitate von Friedrich von Bodelschwingh (177)

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Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will.

Mutter Teresa

Wenn Gott den Auserwählten einen gelben Streifen auf den Rücken gemalt hätte, würde ich herumlaufen und die Hemden hochheben. Aber da er das nicht getan hat, muss ich 'wer da will' predigen, und wenn 'wer auch immer' glaubt, weiß ich, dass er zu den Auserwählten gehört.

Charles Haddon Spurgeon

Was ist ein Evangelist? Er ist ein Bettler, der einem anderen Bettler sagt, wo er Brot finden kann.

Adrian Rogers

Die ersten Christen sagten nicht: „Schaut nur, was aus der Welt wird!“, sondern: „Schaut nur, was in die Welt gekommen ist!“

Carl F.H. Henry

Lebe das, was du vom Evangelium begriffen hast, und sei es noch so wenig.

Frère Roger

Wer voller Freude ist, predigt, ohne zu predigen.

Mutter Teresa

Wir Christen sind das Licht der Welt. Vielleicht nur 40 Watt. Aber 40 Watt machen die Stube hell.

Otto Wassermann

So wie eine Kerze an der Flamme einer anderen angezündet wird, so entfacht sich Glaube am Glauben.

Romano Guardini

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