Christus und sein Kreuz sind in diesem Leben nicht zu trennen; wohl aber scheiden Christus und sein Kreuz an der Himmelstür, denn für Kreuze ist im Himmel kein Platz. Eine Träne, ein Seufzer, ein trauriges Herz, eine Furcht, ein Verlust, ein einziger Gedanke an Not findet dort keine Herberge.

Samuel Rutherford (1600–1661), Theologe

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Hoffnung & Zuversicht, Versuchung & Kampf

Anlässe: Trost, Abschied & Beerdigung

Samuel Rutherford

Samuel Rutherford (1600–1661) war ein schottischer presbyterianischer Theologe, Pfarrer und Hochschullehrer, der das theologische Erbe der Covenanter und der Westminster-Synode maßgeblich mitprägte. Er wurde bekannt durch sein staatsphilosophisches Werk „Lex, Rex“, das die Unterordnung von Herrschern unter das Recht forderte, sowie durch seine geistlichen Trostbriefe, während er zugleich die religiöse Gewissensfreiheit strikt ablehnte. Für heutige Bibelleser verbindet sein Werk eine intensive Christusfrömmigkeit im Leiden mit den staats- und kirchenpolitischen Härten des 17. Jahrhunderts.

Alle Zitate von Samuel Rutherford (13)

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Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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