„Der Tod war einst ein Henker, doch das Evangelium hat ihn zu einem bloßen Gärtner gemacht.“

George Herbert (1593–1633), Dichter, Pfarrer

Themen: Trauer & Trost, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod

Anlässe: Abschied & Beerdigung

George Herbert

George Herbert war ein englischer Priester der Church of England und Dichter des 17. Jahrhunderts, der nach einer akademischen Laufbahn in Cambridge als Dorfpfarrer in Bemerton wirkte. Er ist als Vertreter der metaphysischen Dichtung bekannt, dessen Werke wie die Gedichtsammlung The Temple das innere Ringen mit Gott, geistliche Demut und seelsorgerliche Hingabe thematisieren. Heutigen Bibellesern eröffnen seine Texte sprachlich dichte Zugänge zu Gebet, Glaubenszweifeln und der Auseinandersetzung mit göttlicher Gnade.

Alle Zitate von George Herbert (11)

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Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Ein Jesus, der nie weinte, könnte nie meine Tränen abwischen.

Charles Haddon Spurgeon

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

Anfälle von Niedergeschlagenheit überkommen die meisten von uns. Wie fröhlich wir auch gewöhnlich sein mögen, wir müssen zeitweise niedergeschlagen sein. Die Starken sind nicht immer kräftig, die Weisen nicht immer bereit, die Tapferen nicht immer mutig, und die Fröhlichen nicht immer glücklich.

Charles Haddon Spurgeon

Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.

Martin Luther

Kein größerer Schmerz als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück.

Dante Alighieri

Der Tod ist nicht mehr als das Hinübergehen von einem Raum in einen anderen. Aber da ist ein Unterschied für mich, wisst ihr. Denn in jenem anderen Raum werde ich sehen können.

Helen Keller

Was wir einst genossen und tief geliebt haben, können wir niemals verlieren, denn alles, was wir tief lieben, wird ein Teil von uns.

Helen Keller

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