Die Jugend ist die Zeit, in der dem eifrigen Lernenden alles greifbar nahe scheint. Ich habe diese Zeit hinter mir gelassen. „Ich weiß es nicht“ liegt mir heute öfter auf den Lippen. Aber genauso auch: „Gott weiß es!“ – nicht als gedankenlose Redensart, sondern als tiefe Überzeugung meines Herzens.

Tom Wells (1933–2019), Pastor, Evangelist und Buchautor

Themen: Zeit & Vergänglichkeit, Weisheit & Erkenntnis, Glaube & Vertrauen

Anlässe: Zum Nachdenken

Tom Wells

Tom Wells (1933–2019) war ein US-amerikanischer Pastor, Evangelist und Buchautor der reformierten Baptisten, der fast drei Jahrzehnte lang eine Gemeinde in Ohio leitete. Bekanntheit erlangte er durch seine theozentrische Missionslehre sowie als einflussreicher Mitgestalter der sogenannten Neubund-Theologie. Heutigen Bibellesern begegnet sein Werk in Form seelsorgerlicher und bibelzentrierter Auslegungen über Gottes Wesen, Gnade und das geistliche Leben.

Alle Zitate von Tom Wells (32)

Mehr zu diesem Thema

Die innere Würde bleibt, auch wenn Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Rolle abnehmen.

Anselm Grün

Du hast genug Zeit, um alles zu tun, was Gott von dir möchte.

Craig Groeschel

Meine Vergangenheit kümmert mich nicht mehr. Sie gehört dem göttlichen Erbarmen. Meine Zukunft kümmert mich noch nicht. Sie gehört der göttlichen Vorsehung. Was mich kümmert, und was mich fordert, ist das Heute, das gehört der Gnade Gottes und der Hingabe meines Herzens, meines guten Willens.

Franz von Sales

Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens.

Dietrich Bonhoeffer

Der Tod ist nicht mehr als das Hinübergehen von einem Raum in einen anderen. Aber da ist ein Unterschied für mich, wisst ihr. Denn in jenem anderen Raum werde ich sehen können.

Helen Keller

Wir sind aus solchem Stoff wie Träume gemacht, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.

William Shakespeare

Denn ich habe sie alle schon gekannt, alle gekannt – Habe die Abende gekannt, die Morgen, die Nachmittage, Ich habe mein Leben mit Kaffeelöffeln abgemessen.

T.S. Eliot

Die Sabbate sind unsere großen Kathedralen; und unser Allerheiligstes ist ein Heiligtum, das weder die Römer noch die Deutschen zu verbrennen vermochten.

Abraham Joshua Heschel

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