Derjenige, der Erbarme mit uns gehabt hat, wird auch derjenige sein, der uns richtet – wobei Christi eigener gerechter und barmherziger Charakter das wesentliche Beurteilungskriterium ist. Diejenigen, die Barmherzigkeit in Christus empfangen haben, werden barmherzig zu anderen sein und am Tag des Gerichts Barmherzigkeit von Christus empfangen.

Scott Hafemann (* 1954), Theologe und Neutestamentler

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Gnade & Erlösung, Schuld & Vergebung

Anlässe: Zum Nachdenken

Scott Hafemann

Scott Hafemann (* 1954) ist ein US-amerikanischer evangelikaler Neutestamentler und Theologe, der unter anderem am Wheaton College, am Gordon-Conwell Theological Seminary und an der University of St Andrews lehrte. Bekannt ist er für seine Arbeiten zur paulinischen Theologie, insbesondere zum zweiten Korintherbrief, sowie für die theologische Betonung der Kontinuität von Altem und Neuem Testament. Bibellesern vermittelt seine Exegese ein vertieftes Schriftverständnis, das alttestamentliche Verheißungen eng mit praktischer Kreuzesnachfolge und Glaubensgehorsam verbindet.

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Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

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Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

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Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

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Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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