Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

Adolph Kolping (1813–1865), Priester und Sozialreformer

Themen: Glaube & Vertrauen, Hoffnung & Zuversicht

Adolph Kolping

Adolph Kolping (1813–1865) war ein deutscher katholischer Priester, Publizist und Sozialreformer, der im 19. Jahrhundert vor allem im Rheinland wirkte. Er begründete das katholische Gesellenvereinswesen zur sozialen sowie religiösen Unterstützung junger Handwerker, stieß mit seinem paternalistisch geprägten Ansatz jedoch auf Kritik der säkularen Arbeiterbewegung. Bibellesern zeigt sein Wirken ein frühes Modell angewandter christlicher Sozialethik und tätiger Solidarität inmitten gesellschaftlicher Umbrüche.

Alle Zitate von Adolph Kolping (6)

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Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Ich würde dich nicht suchen können, wenn du mich nicht schon gefunden hättest.

Augustinus von Hippo

Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

Blaise Pascal

Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.

Augustinus von Hippo

Ich bat Gott um viele Dinge, damit ich das Leben geniessen könnte. Gott gab mir das Leben, damit ich alle Dinge geniessen kann.

Gertrud von le Fort

Wir leben aus dem unbegrenzten Reichtum Christi. Manche von uns reden so, als ob unser himmlischer Vater uns mit einem Taschengeld abgespeist hätte.

Oswald Chambers

Niemand kann tiefer fallen als in die Hand Gottes.

Peter Hahne

Dich sucht Gott mehr als deine Opfergabe.

Augustinus von Hippo

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