In Jesus verliert der Tod seinen Schrecken. Hier liegt eine ewige Hand in der unseren.

Helmut Thielicke (1908–1986), Theologe

Themen: Trauer & Trost, Gott, Jesus & Heiliger Geist

Anlässe: Trost, Abschied & Beerdigung

Helmut Thielicke

Helmut Thielicke (1908–1986) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Universitätsprofessor und einflussreicher Prediger, der vor allem in Stuttgart, Tübingen und Hamburg wirkte. Bekannt für seine theologische Ethik und alltagsnahe Verkündigung, vertrat er eine klassisch-lutherische Position und geriet in den 1960er-Jahren wegen seiner konservativen Haltung und Kritik an der Politisierung des Glaubens in scharfe Konflikte mit der Studentenbewegung. Für Bibelleser heute bieten seine Arbeiten Reflexionen über christliche Verantwortung und theologische Orientierung im Spannungsfeld von Glaube und säkularer Welt.

Alle Zitate von Helmut Thielicke (127)

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Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Ein Jesus, der nie weinte, könnte nie meine Tränen abwischen.

Charles Haddon Spurgeon

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

Anfälle von Niedergeschlagenheit überkommen die meisten von uns. Wie fröhlich wir auch gewöhnlich sein mögen, wir müssen zeitweise niedergeschlagen sein. Die Starken sind nicht immer kräftig, die Weisen nicht immer bereit, die Tapferen nicht immer mutig, und die Fröhlichen nicht immer glücklich.

Charles Haddon Spurgeon

Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.

Martin Luther

Kein größerer Schmerz als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück.

Dante Alighieri

Der Tod ist nicht mehr als das Hinübergehen von einem Raum in einen anderen. Aber da ist ein Unterschied für mich, wisst ihr. Denn in jenem anderen Raum werde ich sehen können.

Helen Keller

Was wir einst genossen und tief geliebt haben, können wir niemals verlieren, denn alles, was wir tief lieben, wird ein Teil von uns.

Helen Keller

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