Jesus deutete Nöte stets im Licht des Endes der Geschichte – und am Ende der Geschichte werden wir frei von Scham sein.

Edward Welch (* 1953), Psychologe, Seelsorger und Autor

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Leid & die Frage nach Gott, Hoffnung & Zuversicht

Anlässe: Trost, Ermutigung

Edward Welch

Der US-amerikanische Psychologe und Theologe Edward T. Welch lehrt seit 1981 an der Christian Counseling & Educational Foundation sowie am Westminster Theological Seminary in Pennsylvania. Er gilt als einflussreiche Stimme der biblisch-reformierten Seelsorgebewegung zu Themen wie Depression, Scham und Angst, wobei die Skepsis dieses Ansatzes gegenüber säkularen psychiatrischen Modellen fachlich debattiert wird. Bibellesern vermitteln seine Schriften eine seelsorgliche Lebenshilfe, die emotionale Nöte und zwischenmenschliche Konflikte aus einer dezidiert biblischen Perspektive deutet.

Alle Zitate von Edward Welch (120)

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Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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