Nichts darf man, auch keinen Krieg anfangen.

Heinrich Böll (1917–1985), Schriftsteller

Quelle: Die Verwundung und andere frühe Erzählungen: Lamuv, 1983. S. 17

Themen: Frieden & Ruhe, Ethische Fragen, Weisheit & Erkenntnis

Anlässe: Zum Nachdenken

Heinrich Böll

Heinrich Böll (1917–1985) war ein deutscher Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, der vor allem in Köln und im Rheinland wirkte und die Nachkriegsliteratur entscheidend prägte. Sein Werk zeichnet sich durch die Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg, die Kritik an kirchlichen Machtstrukturen sowie die Parteinahme für Außenseiter und gesellschaftlich Marginalisierte aus. Für Bibelleser steht er für ein an Barmherzigkeit und Gewissensfreiheit orientiertes Christentum, das die Würde des Einzelnen über institutionelle Erstarrung stellt.

Alle Zitate von Heinrich Böll (16)

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Du hast uns auf dich hin geschaffen, O Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.

Augustinus von Hippo

Du hast genug Zeit, um alles zu tun, was Gott von dir möchte.

Craig Groeschel

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Dietrich Bonhoeffer

Oh Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens! Wo Hass ist, lass mich Liebe säen; wo Unrecht, Verzeihung; wo Zweifel, Glaube; wo Verzweiflung, Hoffnung; wo Finsternis, Licht und wo Trauer, Freude.

Franz von Assisi

Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles vergeht, Gott ändert sich nicht. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.

Teresa von Avila

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

Dunkelheit kann nicht durch Dunkelheit überwunden werden, sondern nur durch Licht. Gewalt kann nicht durch Gewalt überwunden werden, sondern nur durch Frieden.

Martin Luther King

Geborgenheit im Letzten gibt Gelassenheit im Vorletzten.

Romano Guardini

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