Der einzige Unterschied im Tod zwischen einem Christen und einem Nichtchristen ist, dass der Christ bereit ist, Jesus zu begegnen. Ein Christ ist bereits gestorben – gestorben für die Welt, aber lebendig für Christus. Der Tod bedeutet für dich als Kind Gottes, in seinen Armen einzuschlafen und in der anderen Welt aufzuwachen, für immer lebendig jenseits der Macht des Schmerzes, für immer sicher vor allen Krankheiten und Leiden.

Winkie Pratney (* 1944), Jugendevangelist, Erweckungsprediger, Autor und Mentor

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Trauer & Trost, Zeit & Vergänglichkeit

Anlässe: Trost, Abschied & Beerdigung

Winkie Pratney

Winkie Pratney (* 1944) ist ein neuseeländischer Jugendevangelist, Autor und Bibellehrer, der seit den 1960er-Jahren international in der Jesus-People-Bewegung sowie in Werken wie Jugend mit einer Mission wirkte. Bekannt für seinen Aufruf zu radikaler Jüngerschaft und Erweckung, löste er mit seiner an Charles Finney angelehnten „Moral Government Theology“ und der Ablehnung der traditionellen Erbsündenlehre anhaltende theologische Kritik im evangelikalen Spektrum aus. Heutigen Bibellesern begegnet er als Mahner zu persönlicher Lebensheiligung und Buße, dessen Aussagen zu freiem Willen und göttlicher Souveränität jedoch theologiegeschichtlich umstritten bleiben.

Alle Zitate von Winkie Pratney (14)

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Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben.

Fjodor Dostojewski

Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt.

John Piper

Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde.

C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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