Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.

Peter Rosegger (1843–1918), Schriftsteller

Themen: Leid & die Frage nach Gott, Liebe

Peter Rosegger

Peter Rosegger (1843–1918) war ein österreichischer Schriftsteller und Publizist, der in der Steiermark lebte und zu den meistgelesenen Autoren seiner Zeit zählte. Bekannt durch Erzählungen aus dem bäuerlichen Leben sowie Schriften wie „Mein Himmelreich“, vertrat er eine undogmatische, naturverbundene Frömmigkeit, während seine deutschnationalen Positionen in der späten Habsburgermonarchie historisch kritisch betrachtet werden. Für heutige Bibelleser bieten seine Texte verständliche Impulse zu gelebter Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Bescheidenheit.

Alle Zitate von Peter Rosegger (11)

Mehr zu diesem Thema

In unserer eigenen Verwundung können wir zu Quellen des Lebens für andere werden.

Henri Nouwen

Letztlich bedeutet Trauern, dem ins Auge zu sehen, was uns verwundet, in der Gegenwart Dessen, der heilen kann.

Henri Nouwen

Der Schmerz verlangt gehört zu werden. Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen, aber er schreit in unseren Schmerzen: Sie sind sein Sprachrohr, um eine taube Welt aufzuwecken.

C.S. Lewis

Wenn wir wie Trauben zertreten werden, können wir nicht an den Wein denken, der wir werden.

Henri Nouwen

Er hat beschlossen, mich nicht zu heilen, sondern mich zu halten. Je heftiger der Schmerz, desto enger Seine Umarmung.

Joni Eareckson-Tada

Möge ich das denkende Herz dieser Baracke sein. Ich möchte es wieder sein. Ich möchte das denkende Herz eines ganzen Konzentrationslagers sein.

Etty Hillesum

Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.

Paul Claudel

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

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