Die Abwesenheit dessen, den wir lieben, ist schlimmer als der Tod, und sie vereitelt die Hoffnung härter als die Verzweiflung.

William Cowper (1731–1800), Dichter

Themen: Einsamkeit & Verlassenheit, Trauer & Trost

Anlässe: Abschied & Beerdigung

William Cowper

William Cowper war ein englischer Dichter und Liederdichter des 18. Jahrhunderts, der nach schweren seelischen Krisen vor allem im ländlichen Olney wirkte. Er wurde als Wegbereiter der Romantik, durch sein Engagement gegen den Sklavenhandel sowie durch die mit John Newton verfassten „Olney Hymns“ bekannt, stand jedoch zeitlebens im Ringen mit schweren Depressionen und Heilsängsten. Für Bibelleser spiegeln seine Verse bis heute die Spannung zwischen seelischer Not und dem Vertrauen auf die verborgene Vorsehung Gottes wider.

Alle Zitate von William Cowper (9)

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In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht; ich bin einsam, aber du verläßt mich nicht.

Dietrich Bonhoeffer

Freundschaft entsteht in dem Augenblick, in dem einer zum anderen sagt: Was! Du auch? Ich dachte, ich wäre der Einzige.

C.S. Lewis

Der schlimmste Hunger kann der Hunger danach sein, wahrgenommen und geliebt zu werden.

Mutter Teresa

Wenn niemand mehr mir zuhört, hört Gott mir immer noch zu.

Papst Benedikt XVI.

Ich möchte lieber mit einem Freund im Dunkeln gehen als allein im Licht.

Helen Keller

Wir Trauernden sind nicht allein. Wir gehören zur größten Gemeinschaft der ganzen Welt – der Gemeinschaft jener, die das Leiden kennengelernt haben.

Helen Keller

Denn ich habe sie alle schon gekannt, alle gekannt – Habe die Abende gekannt, die Morgen, die Nachmittage, Ich habe mein Leben mit Kaffeelöffeln abgemessen.

T.S. Eliot

Die Sprache hat das Wort Einsamkeit geschaffen, um den Schmerz des Alleinseins auszudrücken. Und sie hat das Wort Abgeschiedenheit geschaffen, um die Herrlichkeit des Alleinseins auszudrücken.

Paul Tillich

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