Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.

Thomas von Aquin (1225–1274), Theologe

Quelle: Sententia Metaphysicae (Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles) II, l. 1, n. 14

Themen: Glaube & Vertrauen, Freiheit & Wahrheit, Hoffnung & Zuversicht

Anlässe: Ermutigung, Zum Nachdenken

Thomas von Aquin

Thomas von Aquin (1225–1274) war ein italienischer Dominikanermönch und scholastischer Theologe, der vor allem an den Universitäten in Paris und Neapel lehrte. Er steht für die systematische Verbindung von biblischer Offenbarung mit der Philosophie des Aristoteles sowie für den Grundsatz, dass Glaube und Vernunft einander ergänzen. Heutigen Bibellesern begegnet sein Werk als Fundament der katholischen Dogmatik und Ethik, während Positionen wie seine Befürwortung der Todesstrafe für Häretiker historisch kritisch bewertet werden.

Alle Zitate von Thomas von Aquin (73)

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Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Ich würde dich nicht suchen können, wenn du mich nicht schon gefunden hättest.

Augustinus von Hippo

Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

Blaise Pascal

Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.

Augustinus von Hippo

Ich bat Gott um viele Dinge, damit ich das Leben geniessen könnte. Gott gab mir das Leben, damit ich alle Dinge geniessen kann.

Gertrud von le Fort

Wir leben aus dem unbegrenzten Reichtum Christi. Manche von uns reden so, als ob unser himmlischer Vater uns mit einem Taschengeld abgespeist hätte.

Oswald Chambers

Niemand kann tiefer fallen als in die Hand Gottes.

Peter Hahne

Dich sucht Gott mehr als deine Opfergabe.

Augustinus von Hippo

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